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Planai-Classic 2016: Mit dem Jeep in den Winter

Huber Maximilian startet mit Jeep (© Ennstal Classic)

Maximilian Huber, Sohn von Robert Huber, dem Service-Chef
der Ennstal-und Planai-Classic startet mit einem Jeep.

Max hat den Willys Jeep, Baujahr 1942, im Jahre 2009 gekauft und selbst restauriert in der väterlichen Werkstatt in Moosbrunn. Beifahrer ist sein Freund Christoph Ryda. Längst ist der Jeep ein Kultauto geworden, und weltweit hat sich gewissermaßen eine «Sekte» etabliert, die dieses Auto aus dem Zweiten Weltkrieg nicht aussterben lässt. 1940 begann das Werk den Jeep für die Alliierten zu bauen. Gegen Kriegsende waren die Produktionszahlen für diesen militärischen Geländewagen  der bei Willys Overland und Ford produziert wurde, auf 361.349 Exemplare hochgeklettert. Der Militär-Jeep besitzt einen Vierzylinder Reihenmotor mit stehenden Ventilen, Hubraum 2.199 Kubik, Leistung 60 PS. Das 3-Gang Getriebe ist auch als Reduktionsgetriebe ausgelegt, der Vorderradantrieb kann wahlweise zugeschaltet werden. Der Benzintank liegt unterm Fahrersitz, was ein Beweis für die Wertigkeit des Fahrers in Kriegszeiten war...