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Highspeed-Rutschpartie

Härteste Rennbedingungen am Alpenflugplatz Niederöblarn

Regen und Glatteis – eine unheilvolle Kombination, nicht nur wenn es darum geht, zu Fuß zu gehen ohne zu stürzen. Das Starterfeld der Planai-Classic 2020 fand sich bei der traditionsreichen Highspeed-Runde auf dem Alpenflugplatz Niederöblarn mit genau diesen Bedingungen konfrontiert, als es um exakt 10h30 an den Start zur Rennrunde ging.

Deren Umfang aus Sicherheitsgründen auf insgesamt 788 m verkürzt wurde. Veranstalter Helmut Zwickl: „Eine längere Highspeed-Piste wäre bei der Bodenbeschaffenheit viel zu gefährlich gewesen.“ Die Teilnehmer dankten es, dennoch waren bei den beiden U-Turns auf der Strecke spektakuläre Drifts zu beobachten. Nicht immer zu 100 Prozent geplant.

In einem sensationellen Stint konnte Ex-Rapidpräsident und Mobilfunkexperte Michael Krammer mit Beifahrer Andreas Ulm auf Fiat 850 die erste Sonderprüfung von Tag 2 für sich entscheiden. Auf Platz 2 findet sich – erwartungsgemäß – das Duo Deopito auf Mercedes 350 SLC. Den dritten Platz schließlich machte das Duo Alexander Haller/Lukas Lechler mit dem ältesten Fahrzeug im Feld: Dem Riley 12/4 Special von 1936.

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Tag 2: Weiter geht’s mit der Hochwurzen Trophy

Seit 12h00 ist der Tross der Planai-Classic auf der Hochwurzen Trophy, der mit knapp 200 Kilometern längsten Etappe des Bewerbes, unterwegs. Die Zwischenstopps finden in Schloss Pichlarn (bis 13h30), Schladming (16h) nochmals Niederöblarn (19h30) statt, der Zieleinlauf ist ab 20h15 in Gröbming.

Foto: (c) Ennstal-Classic | Martin Huber

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2020_Airfield Niederöblarn